Bei einer Imagebroschüre sagt die Form genausoviel über Ihr Unternehmen aus wie der Inhalt. Deshalb lohnt es sich, einige Mühe in die Gestaltung zu stecken.

Kurze Texte
So kurz wie möglich, so lang wie nötig – das ist die Kunst des guten Schreibens. Eine Imagebroschüre soll informieren, aber nicht langweilen. Beispiel Unternehmensgeschichte: Gibt es eine spannende Geschichte über den Gründer, die es wert ist, erzählt zu werden? Dann tun Sie es. Waren die Gründe der Gründung eher unspektakulär, die Meilensteine danach aber um so interessanter, könnte eine Zeitleiste mit kurzen Informationen die richtige Darstellungsform sein. Sie sind eine humorvolle Firma? Dann darf auch das eine oder andere Augenzwinkern in den Texten stecken.

Individuelle, gute Bilder
Eine Imagebroschüre repräsentiert Sie und Ihr Unternehmen. Ganz persönlich, ganz individuell. Daher sollten auch Ihre Bilder individuell sein. Dass sie technisch einwandfrei sein müssen, versteht sich von selbst. Wenn Sie Stockfotos verwenden, tun Sie es zumindest auf eine möglichst orginelle, eigene Art. Denken Sie auch an Illustrationen – sie sind oftmals weniger „abgenutzt“ als bestimmte Bildmotive. Eine Fotograf, der Fotos von Ihrem Unternehmen, Ihren Produkten und Dienstleistungen, Ihren Mitarbeitern und den Arbeitsabläufen macht ist immer die beste Wahl.

Ein übersichtliches Layout
Das Layout sagt viel über Ihr Unternehmen aus. Sind Ihre Texte lang und erklären Sie viel? Dann ist es Ihnen vermutlich wichtig, richtig verstanden zu werden und an alle Eventualitäten zu denken. Sind Bilder und Texte dicht gedrängt? Dann bemühen Sie sich wahrscheinlich, möglichst viele Bedürfnisse von Kunden und auch von Mitarbeitern zu berücksichtigen. Lieben Sie es kurz, knapp und mit viel Weißraum? Dann können Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren. Für den Leser sind große Bilder und kurze Texte lesefreundlich. Auch wenn Sie das berücksichtigen können Sie dem Layout Ihre ganz eigene Handschrift verleihen. Verwenden Sie auch Zeit auf die Auswahl der passenden Schriften. Haben Sie bereits eine „Hausschrift“, zum Beispiel auf Ihrem Briefpapier und Ihrer Webseite, dann verwenden Sie sie möglichst auch in Ihrer Imagebroschüre.

Die sorgfältige Papierauswahl
Auch eine noch so schön gestaltete Imagebroschüre verliert umgehend an Charme, wenn sie auf dem falschen Papier gedruckt ist. Für den Inhalt sollte das Papier mindestens 170 g/m² haben, der Umschlag startet bei 250 g/m², gerne auch bei 300 g/m².

Die richtigen Partner
Übrigens: Die Druckmaterialien sollten bereits in die gedankliche Gestaltung der Imagebroschüre mit einfließen. Sie zeichnen Pläne, aus denen schließlich Produkte werden? Denken Sie über ein transparentes Papier mit Planzeichnung nach, das Sie über ein Foto des fertigen Produktes legen. Transparent, matt, glänzend, teillackiert, ausgestanzt, aus Papier, Pappe oder Stoff, geheftet oder gebunden und sogar mit Blattgoldrand –es gibt unendlich viele kreative Möglichkeiten, einem Druckerzeugnis eine ganz individuelle Note zu verleihen. Suchen Sie sich daher für Ihre Imagebroschüre die richtigen Partner für Texte, Bilder, Layout und den Druck. Wir beraten Sie gerne – und haben eine kreative Druckerei an der Seite, wenn es etwas ganz Besonderes sein soll.

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