Mehr über uns

Susanne Wannags

Bis mein Berufswunsch feststand, hat es lange gedauert – nämlich genau 26 Jahre. Vorab gab es eine bodenständige kaufmännische Ausbildung „beim Daimler“, dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, gefolgt von einem (langen) Sozioökonomie-Studium in Augsburg. Ein Freund ermunterte mich, Artikel zu schreiben – das war der Start in meinem Traumberuf. Es folgte ein Volontariat beim Hans Holzmann Verlag in Bad Wörishofen, wo ich das Handwerk kennen und lieben lernte. Per Zufall kam ich schließlich zu einem Redaktionsbüro, das sich an einer Garten- und Landschaftsbauzeitung versuchte. Ich begann dort 2000 als Redakteurin und machte mich fünf Jahre später – nach drei Jahren als Chefredakteurin – selbständig. Seither arbeite ich freiberuflich für verschiedene Verlage und Unternehmen und bin verantwortliche Redakteurin für die TASPO GARTENDESIGN.

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geboren 4.8.1966, schwäbisch sozialisierte Saarländerin

Nesselwang im Allgäu, neun Monate Winter, drei Monate kalt – trotzdem wunderschön

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Lesen, joggen, Fahrrad fahren, schwimmen, wandern, Bogen schießen, Krafttraining, skiken, fotografieren, malen, zeichnen, stricken, kochen, selten Golf

Lebensgefährte Thomas Pichler, keine Kinder, zwei Kater (Leonardo und Campino)

klare Absprachen, Zuverlässigkeit, Fairness, Kooperation

Geltungsbedürfnis, Machtspiele, Ungerechtigkeit

Zeit, nachvollziehbare Strukturen, Zuverlässigkeit, Fairness

Machtspiele, Ungerechtigkeit, Hektik

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geboren 11.12.1963, Allgäu liebender Österreicher

Nesselwang im Allgäu, ein halbes Jahr Golfwetter, ein halbes Jahr keins – trotzdem wunderschön

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Golf spielen, Golf spielen, Golf spielen, mit dem Fahrrad zum Golfplatz fahren, Golf spielen, Golf spielen, Golf spielen

Lebensgefährtin Susanne Wannags, zwei Kinder, zwei Kater (Leonardo und Campino)

Thomas Pichler

Architekten zeichnen und planen von Natur aus gerne. Mit zwei Architekten als Eltern war mein Weg vorbestimmt: Geplant war zunächst Wien als Studienort für Grafik und Fotografie, vorher sollte jedoch eine fundierte abgeschlossene Lehre als Druckformentechniker vorausgehen. Allerdings nahm ich den Griffel selbst in die Hand und durchkreuzte die Pläne meiner Architekteneltern, indem ich nach der Lehre erst einmal arbeitete. Über Weiterbildungen – z.B. grafische Fachseminare – gelang der Quereinstieg als Grafikdesigner und „Lichtbildmacher“ im internationalen Messegeschäft. Mitte der 1990er-Jahre folgten Projekte in der Tourismusbranche, beispielsweise für Rieden am Forggensee. Anschließend gestaltete ich in Münchner Agenturen Informations- und Werbemittel mit den Schwerpunkten Mittelstand, Sportsponsoring und Golf. Zu den Kunden gehörten BMW, Karstadt Oberpollinger, Siemens, Danone, der Golfclub Eichenried u.a. Seit 2009 bin ich als Grafikdesigner und Fotograf selbständig.